Presse


Heiße Nacht mit "Salson"

Kaum einen ließen die rhythmischen Klänge der zehnköpfigen Frankfurter Band "Salson" ruhig auf seinem Stuhl sitzen. Schweißgebadet verließ manch Tanzbesessener das Plateau, um sich mit einem kühlen Cocktail oder einem Gläschen spanischen Sangria neuen Schwung zu holen.

...... Salsa authentisch und perfekt ..........

Darmstädter Echo 31.07.95 Grupo Salson auf Burg Frankenstein


Ausgelassene Fröhlichkeit im Salsa -Rhythmus

Ausgefeilte Arrangements mit rhythmisch raffinierten Bläsersätzen entfachten im kleinen Innenhof afrocubanisches Flair. Tanzliebhaber wie auch Zuhörer wußten das lateinamerikanische Temperament der Topformation " Grupo Salson" aus Frankfurt zu schätzen. Im Salsa-Rhythmus swingte das Lebensgefühl der Karibik mit.

Die Rheinpfalz 3.7.95 Sommerfest der Fachhochschule Kaiserslautern


Multikulturelles Sommernachtsfest in Rheingönheim

Zu einem Höhepunkt geriet der Auftritt der " Grupo Salson" aus Frankfurt. Mit Bläsern und ausgesuchter Percussion präsentierten die zehn Musiker Salsa in ihrer gesamten Bandbreite. Die wilden Rhythmen und schweißtreibenden Tempiwechsel dieser Musik haben ihre Wurzeln in der Karibik und eignen sich hervorragend für heiße Tänze.

Rhein-Neckar Zeitung 4.07.95


Der Saal schien zu explodieren

Aus der biederen Turnhalle wurde ein Hexenkessel voll südamerikanischem Temperament

Eine Band von Rasse und Klasse.

Taunus Kurier 12.09.95 "Fiesta Latina" Friedrichsdorf


Lateinamerika am Main

Vor ein paar Jahren haben sich die zehn Musikanten aus Kuba, Venezuela, Puerto Rico und Frankfurt zusammengetan, um fortan mit Latino-Grooves die Puppen tanzen zu lassen............

Mit ihrem geistvollen Cocktail aus afrocubanischen Rhythmen, funkigen Bläsersätzen und Jazz hat sich Grupo Salson inzwischen den Ruf erspielt, Frankfurts erste professionelle Salsaband zu sein,

...........und machen selbst aus Schnulzen wie "Just the two of us" noch einen lasziv-erotischen Tanzsong.

Frankfurter Rundschau 10.04.95 Konzert in der Frankfurter "Brotfabrik"


Salsa im symphonischen Kostüm

Zum Abschluss hat sich das Staatsorchester mit sichtlicher Freude mit der Grupo Salson zusammengetan, der im Publikum anwesende Jesse Milliner schrieb eigens für diesen Abend drei Arrangements für Salsa-Band und Sinfonieorchester. Uraufführung war angesagt.

Die Salsa-Rhythmen von Band, Orchester, Sängerin u. Sänger gehen ins Blut, da wippt u. schnippt alles (auch Cellistinnen im Orchester), wenn nach dem „ Danzon del Amor" der „Hurrican" ausbricht und bei „Como la marea" entgültig alle Dämme brechen – Stimmung auf dem Siedepunkt und Riesenbeifall.

Rhein-Zeitung Neuwied 24.11.99 Konzert mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie.


Walzer und Salsa gegen müde Beine

Beim Finale mit drei Stücken für Salsa-Band und Sinfonieorchester blieb dann kaum jemand ruhig auf seinem Platz sitzen.

Rhein-Zeitung 18.02.00 Grupo Salson u. Die Rheinische Philharmonie in der Rhein-Mosel Halle Koblenz.


Frikadellen, Sekt und Mambo – mitreißend

Für effektvollen Sound sorgten die Musiker der „ Grupo Salson"....

...wer nicht tanzen wollte, konnte am Büfett ein Gläschen Wein oder Sekt zu sich nehmen...Doch lange blieb kaum einer den lebhaften Klängen der Band fern. Bis tief in die Nacht hinein feierten die Gäste das erste lateinamerikanische Musik-Event in der Englischen Kirche.

Taunus-Zeitung 4.03.00 „ Carneval Caribeno" , Bad Homburg


Salsa-Nacht im Kiedricher Bürgerhaus ließ niemanden stillsitzen

Mit der Band Grupo Salson ist es dem Kulturzentrum Eichberg wieder einmal gelungen, eine Veranstaltung auf höchstem musikalischen Niveau zu organisieren.... Die beiden Sänger zeigen humorvoll mitreißend auch den Ungeübteren, wie man sich richtig bewegt und damit das Vergnügen, das man empfindet auch adäquat ausdrückt. Bald schon scheint das wenig frühlingshafte Wetter aus den Gedanken verschwunden und man gibt sich der karibischen Lebensfreude hin. ........ lässt Grupo Salson keinerlei Wünsche offen – außer vielleicht, dass es niemals endet.

Wiesbadener Tagblatt 30.03.99 Konzert in Kiedrich


Salsa im Schatten des Doms

„Grupo Salson" brachte karibisches Flair auf den Marktplatz – Kaum einen hielt es auf seinem Stuhl

Es dauerte nicht lange, bis der Funken übergesprungen war: Angelockt von den exotischen Klängen der Bongos, Congas und Timbales hatten es sich einige Passanten bereits beim Sound-Check auf den Stühlen vor der Bühne bequem gemacht. Mit dem Beginn des Konzertes hielt es jedoch nur wenige auf den Sitzplätzen.

Mainzer Rhein-Zeitung 15.07.99 Open-Air Konzert der Stadt Mainz


Salsa-Nacht sorgte für lateinamerikanisches Flair

Mehr als 1000 Salsa-Freunde kamen am Samstagabend im Brückenforum auf ihre Kosten.... Mit begeistertem Applaus bedachte das internationale Publikum die Frankfurter Gruppe „Salson", zu deren Klänge auch bislang unerfahrene Salsa-Tänzer ihre ersten Schritte in dem lateinamerikanischen Tanzstiel wagten.

Bonner General-Anzeiger 24.01.99 Brückenforum Bonn


Brodelnder Taunus

Hauptact des Abends war die Frankfurter Grupo Salson, eine elfköpfige Salsaband, die bereits zum dritten Mal in Taunusstein Station machte Mit einem kleinen Salsakurs schaffte sie es, die Tanzfläche schnell zu füllen. Ein fetziger Bläsersatz, perlendes Piano sowie pumpender Bass sorgen für einen brodelnden Background, vor dem die Soneros Alberto Romero aus Venezuela und Willie Fontanez aus Puerto Rico im reinsten Tenor agieren. Im Taunus wurde überdeutlich, warum Salsa in der lateinamerikanischen Musikkultur das darstellt, was für die USA und Europa die Rockmusik bedeutet. Rumba, Son, Cha Cha Cha und Merengue sind Bestandteile einer scharfen, aber dennoch äußerst bekömmlichen Salsa-Sauce.

Wiesbadener Tagblatt 28.01.99 Folkclub Taunusstein


In die Karibik getrommelt

....war die Grupo Salson engagiert worden, eine der besten Salsaformationen des Landes, multikulturell besetzt mit Standort Frankfurt. Die elf hochkarätigen Musiker aus Venezuela, Puerto Rico, Kuba u. Deutschland begeisterten auch bei ihrem dritten Auftritt im Taunus.

Lokalzeitung 24.01.99


Karibische Party lockte Tanzwütige von weither

Schon bei den ersten Salsarhythmen stürmten die ersten Tanzwilligen auf die Tanzfläche und zeigten, dass nicht nur Südamerikaner in der Lage sind, diesen erotischen Tanz aufs Parkett zu legen. Schnell wurde der Platz zumTtanzen knapp.

LZ am Sonntag 25.1.98 Bürgerhaus Taunusstein


Bad Homburger Sommer

Die Grupo Salson heizte mit vorzüglichen Vokalisten u. Instrumentalisten vortrefflich ein, so dass sich die Schlossgarage zu einem karibischen Ambiente entwickelte. .....die Salsa war schon vom Feinsten.

Bad Homburger Woche 16.07.99


Rasante Salsa- Rhythmen statt Pappnasen und Narhallamarsch

Bereits nach dem ersten Stück stürzten sich die Besucher ins Getümmel und erstürmten die Tanzfläche. Den Musikern – sie stammen zum Teil aus Puerto Rico, Kuba und Costa Rica, andere kommen aus Deutschland – merkte man an, dass ihnen „ die Salsa im Blut" liegt. Und auch die Besucher waren sehr schnell Feuer und Flamme für die rasante Mixtur aus afrokubanischen Rhythmen.....

Offenbach-Post 16.02.99 Jazzinitiative Langen


... so aufregend können FR-Ferien in Frankfurt sein

....Grupo Salson brachte die Massen zum Tanzen. Nur einmal gab’s noch Aufregung. Bei der Frau von Lead.Sänger Gery Canizales setzten überraschend die Geburtswehen ein. Canizales war hinter der Bühne supernervös, absolvierte aber professionell seinen Auftritt, ehe er ins Krankenhaus düste.

Frankfurter Rundschau 29.08.98 FR Konzert im Städelgarten Frankfurt.


Sentimentales feurig weggefegt

  "Grupo Salson" räumte ab im Frankfurter Hof mit Salsa und Merengue

Von Thilo Horvatitsch

  MAINZ. Mit Superlativen sollte man vorsichtig umgehen. Aber wie die" Grupo Salson" im Frankfurter Hof aufspielte und wieder einmal den gutgefüllten Saal zum Tanzen brachte, verdient das Prädikat Salsissimo. Mit ihrer Salsa-Musik legt die elfköpfige Frankfurter Formation derzeit die Meßlatte auf für das gesamte Rhein-Main-Gebiet. Dabei geht es weniger um die besten Arrangements (die haben sie teilweise auch) oder Einzelmusiker. Was absolut stimmt, über die Bühne kommt und eine gute Band ausmacht, das sind Spaß am Zusammenspiel, Konzentration und Temperament. Das in der Salsa-Musik zu erreichen, ist nicht leicht. Man braucht dafür vor allem Routine und Professionalität. Und die richtigen Leute, "Salson" hat sie: mit den immer zu Späßchen aufgelegten "Soneros" (Sängern) Alberto Romero aus Venezuela und Willie Fontanez aus Puerto Rico oder mit dem absoluten Teamwork der Percussionisten Tito Prats (Congas), Rudi Leitner (Bongo) und Heinrich Klingmann (Timbales). Hinzu kommen die druckvolle "Salsera " Christiane Sattler am Piano, Bandleader GeraId Deubel am pulsierenden Baß. Und zu alledem gibt es einen hochkarätigen Bläsersatz von den knackigen Trompetern Ivan Saint-Ives und Thomas Paus, vom elefantösen Posaunisten Georg Maus (spielt auch für den Süddeutschen Rundfunk) und dem neuen Saxophonsolisten Heinz-Dieter Sauerborn, der durch seine Arbeit an der Musikhochschule Frankfurt und in der Big Band des Hessischen Rundfunks recht bekannt ist.

  Klassische Salsa bevorzugt

Damit ist gleichzeitig etwas über den Stil der Band gesagt: „Wir spielen die klassische, fetzige Salsa der 70erJahre, jazzorientiert und mit entsprechendem Bläsersatz" , charakterisiert Bandchef Gerald Deubel. Freunde der zur Zeit noch modischen "Salsa Romantica" werden deshalb weniger oft Gelegenheit zu Sentimentalitäten im tänzerischen Austausch der Fuß ­und Armkombinationen haben. Nicht daß " Salson " ständig im "Schumi"-Tempo durchrauscht. Neben Salsa und Merengue bleibt durchaus Platz für langsamere Boleros, Cha-Chas und typisch Kubanisches wie etwa einen gemächlich marschierenden Danzón. Die Arrangements sind zum einen Cover- Versionen, zum anderen stammen sie aus der Feder des New Yorkers Oscar Hernandez, der auch schon für Ruben Blades arrangiert hat. Hernandez hat eigens für "Salson" das Lionel-Ritchie Stück "Hello" umgeschrieben, das im Frankfurter Hof in einer Rumba-Version erklang. Die Vielseitigkeit der Arrangements zeigte sich auch mit Stücken wie "Irimo" , das die afrikanische Yoruba- Tradition thematisierte.

Man darf gespannt sein, wie der Frankfurter Hof da im nächsten Jahr noch eins draufsetzen will. Und es stellt sich die Frage, warum „Salson" noch keine Salsa­ CD herausbrachte. Gerald Deubel: „Zu teuer für uns und bisher auch für die Labels.“ Der „Salson " -Chef ist deshalb am Sparen und verkauft sein Cabriolet  „schwarz mit roten Sitzen und Herzchenleuchten“, oder er findet doch noch einen CD-Sponsor. Der Band wäre es zu wünschen.

  Rhein-Zeitung v. 16 .2.98     Frankfurter Hof - Mainz


 

 

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